Green up
your foodprint!

Als Greenologe® und Tierernährer liebe ich alles, was vier Beine hat und mit dem Menschen zusammenlebt. Haustiere, wie z.B. Hunde, als älteste Freunde des Menschen erfreuen sich größerer Beliebtheit und Anzahl, stehen aber auch in der Kritik: sie hinterlassen wie wir Menschen einen ökologischen Fußabdruck (wie z.B. klimaschädliche Gase in CO2–Äquivalenten=CO2-e gemessen). Diesen so klein wie möglich zu halten bei höherer Attraktivität der Marke, unveränderter Qualität der Nahrung und bester Ernährung des Hundes sind meine Ziele. Die ökologischen Auswirkungen

unserer Nahrung lassen sich durch durchdachte Markenangebote, wie bewusste Zutatenauswahl, recycelbare Verpackung oder zielgruppenorientierte Sortimentspolitik deutlich verbessern. Zu diesen Themen arbeite ich, Klaus Wagner, als Greenologe® seit Jahrzehnten in der Tiernahrungsbranche und biete praxisnahe Lösungen im Vertrieb, Produktion und Sortiment für eine lebenswertere Zukunft. So habe ich z.B.  vegetarische Hunde-nahrung in Green petfood schon 2013 auf den Markt gebracht und die Marke Josera erfolgreich national und international aufgebaut.

Der Greenologe® macht Ihren foodprint grüner

Wollen Sie…

  • …Ihre Marke so grün machen, dass Sie mit jedem verkauften Gebinde den Markt grüner machen?
  • …eine offline/online Vertriebsstrategie, bei der Ihre grünen Botschaften direkt und sicher den Kunden erreichen?
  • …den CO2-Footprint Ihres Sortiments und Ihrer Produktion kennen und reduzieren?
  • mithilfe der Digitalisierung ihren Footprint nachhaltig senken

Wollen Sie…

  • …über eine Wesentlichkeitsanalyse die Meinung aller Stakeholder zu Ihrer Marke und Ihrem Markt kennen?
  • …Produktion und Sortiment klimaneutral stellen?
  • …dies alles nicht nur Ihren Mitarbeitern, sondern auch bis zum Endkunden professionell und leidenschaftlich darstellen?
  • …Ihre Supply Chain transparent aufstellen und kommunizieren?
Dann zögern Sie keinen Moment und schreiben mir eine Mail oder rufen mich an:

Wenn nicht Sie, wer sonst, und wenn nicht jetzt, wann dann?

Der ökologische Fußabdruck zeigt an, wieviel klimarelevante Gase durch die Produktion oder den Verbrauch von z.B. Futter entsteht. Haustiere produzieren auch selbst einen „Pfotenabdruck“, z.B. durch Verdauung. Der größte Teil aber entsteht durch das Futter (wie Fleisch oder Süßkartoffel) und die Haltung.

Über 10 Millionen Hunde bereichern unseren Alltag in Deutschland. Ihr ökologischer Pfotenabdruck ist mit über 600 kg CO2e/Jahr* der zweithöchste von allen Haustieren. Die gute Nachricht: Er verträgt auch gut flexitarische oder sogar fleischfreie (Marken-) Nahrung!

Fast 15 Millionen Katzen sind als Stubentiger oder Freigänger bei uns unterwegs. Ihr Pfotenabdruck ist zwar geringer als der von Hunden, aber als reine Carnivore ist Fleisch Pflicht. Aber auch da gibt es Ansatzpunkte, wie Sie Ihr Tier nachhaltiger durch gezielte Auswahl der Zutaten ernähren können.

Über eine Million Pferde werden in deutschen Ställen gehalten. Als reine Vegetarier eigentlich kein Problem? Weit gefehlt – sie führen die CO2e-Hitliste unserer Haustiere mit geschätzt über 3000 kg CO2e /Jahr an. Trotzdem können Sie das Grund- und Kraftfutter hin zu mehr Mitwelt-Verträglichkeit optimieren.

Wozu der Begriff Greenologe® ?

Grün ist meine Farbe der Hoffnung!

Wir spüren uns da, wo es grün ist, am ehesten als Menschen mit Mutter Natur verbunden und als Teil der Schöpfung. Nicht umsonst ist der Wald die Zuflucht aus der Überforderung im Alltag hinein in die Ruhe und innere Einkehr. Grün sind die Pflanzen, die unseren Sauerstoff produzieren und das ausgeatmete Kohlendioxid speichern. Alleine Pflanzen machen über ihre Photosynthese einen Kreislauf möglich, der das Leben, wie wir es lieben, hervorgebracht hat. Gärtnern ist für viele Achtsamkeitstraining und Basis eines nachhaltigen Lebensstiles in Einem. Werden und Vergehen von Pflanzen symbolisieren die ewige Kreislaufwirtschaft und sind das berühmte Perpetuum mobile, nach dem die Wissenschaft heute noch sucht.

Green steht für Grün und Lógos als altgriechisches „Wort“ für die „Weltvernunft“. Der Greenologe sucht in der grünen Lösung den Schlüssel zur Weltvernunft. „Im Anfang war das Wort“ heißt es in der Bibel. Wir gehen also in Gedanken an die Ursprünge der Weltgeschichte zurück. Letztlich existiert diese Weltvernunft auch unabhängig vom Menschen an sich, ist aber die Grundlage für die Überlebensfähigkeit der Menschheit. Der Weg zu diesem Ziel geht durch alle Disziplinen und bedarf der Macht vieler kleiner Schritte der Menschen und einiger großer der Politik und Wirtschaft.

Demnach ist die Greenologie die Kunst, die Wissen schafft und die „beyond sustainability“, das „Wozu“ der Schöpfung, erklärt und sich nicht einfach nur im „Meer des Gleichen“ verläuft. Das landläufige, aber rückwärtsgerichtete „Warum“ wird durch das zukunftszugewandte „Wozu“ ersetzt. Die Antwort darauf geben meine Kinder. Sie sollen es nicht besser „haben“; sie sollen aber besser „sein“ können als ich „war“. Und da jeder das, was er kann, tun muss, wenn es geht, bin ich in den Bereichen Nahrung und Ernährung tätig. Darüber hinaus bin ich seit 10 Jahren in Ostafrika in unterschiedlichsten Projekten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit tätig. Unter anderem haben unsere Partner vor Ort über 300.000 Bäume gepflanzt und ein großes Waldgebiet vor der Abholzung bewahrt.

Dabei haben wir Klimaschutz erfolgreich mit wirtschaftlicher Entwicklung kombiniert, z.B. durch Erhöhung der lokalen Milcherzeugung für eine bessere Selbstversorgung.

Da letztlich 1 Greenologe kein Greenologe ist, will ich die Greenologen-DNA weitergeben. Soviel Botschafter der guten Sache wie möglich müssen an einer lebenswerteren Zukunft arbeiten. Das sind aufgeklärte Endkunden, Markenverantwortliche und der Handel als Vermittler. Dafür ist Authentizität, Transparenz  und Nachvollziehbarkeit des Tuns einerseits, aber natürlich auch Vision und Mission andererseits vonnöten. Die Vision als Idealbild des Ziels, die Mission als Auftrag und Orientierung auf dem Weg.

Der Greenologe macht Marken, Menschen und Märkte mutig grüner!

Vision

Nachhaltige Freude mit unseren vierbeinigen Freunden!

Mission

Marken, Menschen und Märkte mutig grüner machen!

Die 4 M

Unsere Anforderungen an Essen, Trinken und Wohnen werden durch Kaufen und Konsum erst möglich. Verzicht oder mindestens ein „Weniger“ ist sinnvoll, aber bisher nicht mit dem Willen der Menschen vereinbar gewesen. Also brauchen wir so schnell wie möglich einen nachhaltigeren Konsum in allen Lebensbereichen. Dabei spielen starke Marken mit klarem Profil und Botschaft für die Orientierung eine zentrale Rolle. Ich als Greenologe erarbeite zusammen mit der Marke ein Konzept für Klimaneutralität in der Produktion, ökoeffiziente Produkte und Sortimente mit dem Ziel „weniger Umweltschaden“.

Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Wenn wir dem Menschen die Entscheidungsfreiheit geben, dann brauchen wir einen neuen kategorischen Imperativ: „Handle stets so, dass auch die nächste Generation noch eine lebenswerte Welt vorfindet!“* davon ausgehend sollte der mündige Bürger alle wichtigen Informationen für die ökologisch richtigen Entscheidungen finden und verstehen können.  Genau das ist mein Ziel: den Menschen nicht nur Content zu geben, sondern vielmehr Kontext. Erst wenn die systemischen Zusammenhänge dem Kunden klar gesagt werden (z.B. über das Internalisieren von bisher externalisierten Umweltkosten oder die Offenlegung der Herkunft von Zutaten und Rohstoffen), kann er sich nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.                                                                                         *Ulrich Ebert, Zukunft 2050

Märkte sind das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage. Dort, wo der Wert eines Produktes einen Preis bekommt. Wir haben für fast alle knappen Güter einen Preis, nur für den Gebrauch, z.B. der Atmosphäre, und damit das Klima selbst gibt es keinen Preis, der das Verhalten nachhaltig ändert. Durch das globalisierte Warenangebot muss der Gesetzgeber Grenzen des Handelns setzen. Parallel brauchen wir aber Angebote der Industrie und Druck vom Endkunden. Denn wir können noch so viel über Erderhitzung und Verpackungsmüll usw. debattieren. Wenn der Kunde keinen vollständigen Preis zahlen muss, werden viele zum vermeintlich günstigeren Produkt greifen. Als Greenologe ist es meine Aufgabe, von Anfang bis zum Ende der Wertschöpfungsketten im Sinne des echten Bedarfes des Endkunden zu denken. Mit dem Auflösen von bisherigen Systemgrenzen entwickeln wir den Dreiklang Vermeiden, Verringern und auch Kompensieren.

Zu all dem gehört eine gehörige Portion Mut. Und zwar der Mut des Tüchtigen und Rechtschaffenen. Tüchtig, weil der Weg lang und steinig ist, und rechtschaffen, weil wir Recht schaffen müssen für mehr globale Gerechtigkeit. In Afrika werden in wenigen Jahrzehnten eine Milliarde mehr Menschen leben. Diese wollen ausreichend Nahrung und ein menschenwürdiges Leben führen können. Nur wenn wir endlich bereit sind von unserem Wohlstand das Überflüssige abzugeben, indem wir z.B. im globalen Süden investieren und Know-how-Transfer betreiben werden die Menschen vor Ort bleiben und leben können. Für diese Schritte bedarf es Mut der handelnden Akteure. Denn auch für Investitionen in noch nicht erprobte Produktionsweisen, dem Weglassen von umweltfeindlichen Produkten oder auch dem kompletten Umbau von Sortimenten brauchen wir unternehmerischen Mut. Damit aus Mut nicht Leichtsinn wird, arbeite ich mit den Menschen, die bereit sind zur eigenen Transformation.

Das Greenologen-Netzwerk

Nicht einsam, sondern nur gemeinsam schaffen wir eine lebenswertere Zukunft. Denn gerade heute in Zeiten eines scheinbaren materiellen Überflusses (dabei gibt es den nur in unseren Industriegesellschaften, die meisten Menschen sind davon ausgeschlossen) ist der Faktencheck und die Kunst der Deutungshoheit nicht hoch genug einzuschätzen. Trendige Produkte mit toll klingenden Zusätzen können einen großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Hinter einfachen Aussagen wie Klimaneutralität verbergen sich unterschiedliche Wertbeiträge. Bei so viel Komplexität und oft auch komplizierten Wertschöpfungsketten bekommt ein zuverlässiges Netzwerk mit einer transparenten Schwarmintelligenz eine noch höhere

Bedeutung: fachliche und berufliche Expertise, viel Lebenserfahrung und klare Kommunikation gekoppelt mit höchster Glaubwürdigkeit!

Werden auch Sie Teil des Greenologen-Netzwerkes! Profitieren Sie von Partner*innen, die sich spezialisiert haben auf Themen wie sinnorientiertes Unternehmertum (www.terra-institute.eu), nachhaltige Entwicklung im Non-Profit-Bereich (www.stratum-consult.de) oder Wachstum in digitalen Geschäftsmodellen (www.bench-breaking.com). Für den freien Fachjournalist und Autor unzähliger Bücher und Meister der treffsicheren Wortwahl Engelbert Kötter aus Rippberg im schönen Odenwald sind die  scheinbar unlösbaren Fälle genau die Richtigen.

Das Netzwerk über den Greenologen Klaus Wagner

Engelbert Kötter

(freier Fachjounalist)
sagt über Klaus

Richard Häußler

(Stratum Consult)
sagt über Klaus

Klaus Mittermeier

(Mühldorfer Pferdefutter)
sagt über Klaus

Julia Klischies

(Petfood Expert)
sagt über Klaus

Günther Reifer

(Terra Institute)
sagt über Klaus

Stephan Hoose

(Josera)
sagt über Klaus

Eindrücke national und international

Als Mitglied der Allianz für Entwicklung und Klima erarbeitet der Greenologe umsetzbare Strategien.

Bäume sind für den Wasserhaushalt in Tansania essentiell. Deshalb Aufforstung!

Selbstversorgung ernährt mehr Menschen als die industrialisierte Landwirtschaft.

Greenologisch mobil bei Wind und Wetter

Die SDG´s sind das Koordinatensystem im Nachhaltigkeitsdschungel.

In der Baumschule in Tansania wächst das Bauholz für die wachsende Bevölkerung.

Insekten sind eine wichtige alternativen Proteinquellen der Zukunft

Wir brauchen Gletscher für die Wasserversorgung!

Die Einsichten

Greenologen News + Letter

Wenn Sie mir direkt eine Nachricht zukommen lassen wollen oder einmal im Monat das Neueste vom Greenologen lesen wollen, dann schreiben Sie mir das bitte in das Kontaktfeld.

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